Wie gehen wir mit dem „einmaligen Dankanruf“ um?

Für den QTFR ist es selbstverständlich und ein Gebot der Höflichkeit, dass sich eine Organisation bei ihren Spendern für die Überlassung von Geld-, Sach- und Dienstleistungen bedankt. Der Dank dient der Spenderbindung und der Pflege der Beziehung zum Spender.

Ein Dankanruf ist erfolgt, wenn dem Anzusprechenden der Dank erfolgreich übermittelt werden konnte.
Der QTFR empfiehlt den Organisationen, im Rahmen des Dankgesprächs das Einverständnis für weitere Dankanrufe zu erfragen. Nur so ist es möglich, den Spenderwillen zu eruieren und zu respektieren. Hierzu gehört auch der Wille des Spenders, sein Engagement zu erweitern oder zu vertiefen. Außerdem ist es möglich, sich auch bei künftigem Engagement beim Spender zu bedanken.

Wir empfehlen den Organisationen, erfolgreiche Dankanrufe zu erfassen.

Der Nachweis über das erteilte Einverständnis des Spenders wird durch Protokollierung durch den Telefon-Fundraiser erbracht und sollte in der Datenbank der Organisation hinterlegt werden.

Bei Adressen, bei denen die Telefonnummern zum Stichtag des Inkrafttretens der DZI-Leitlinien bereits vorlagen, betrachtet der QTFR das Einverständnis als erteilt (Übergangsregelung).