Wann liegt das „Einverständnis“ des Anzurufenden vor?

Dieses Einverständnis liegt dann vor, wenn der Spender seine Telefonnummer übermittelt hat, wenn sie also schriftlich, telefonisch oder elektronisch der Organisation mitgeteilt wurde. Dazu zählen auch: Visitenkarten, Absenderangaben (z. B. Briefe, E-Mails, eingehende Anrufe) und Beitrittserklärungen z. B. bei Mitgliedsanträgen (schriftlich, elektronisch).